Osterlachen

Den Tod auslachen -
das ist eine jahrhundertealte Ostertradition:
Das sogenannte "Osterlachen" geht zurück auf Paulus' spöttische Frage:
"Tod, wo ist nun dein Stachel?" (1. Kor 15,55)

Leicht fällt uns das Osterlachen in diesem Jahr nicht.
Wir hoffen aber, Ihnen mit dem nebenstehenden Video wenigstens ein kleines Schmunzeln entlocken zu können.

Frohe Ostern!


Und wer noch mal einen Blick in das eigentliche Begrüßungsvideo "Neuanfang im Lockdown" werfen mag, der findet dieses hier ...

Ostermontag

5. April 2021

Für jedes Amen ein Mäh

Hofgottesdienst mit wolligem Besuch im EVIM Seniorenzentrum

Am Ostermontag feierten die Bewohnerinnen und Bewohner des EVIM Seniorenzentrums einen Hofgottesdienest mit ungewöhnlichen Gästen. Drei Mutterschafe und vier Lämmer besuchten die Seniorinnen und Senioren zu Ostern und feierten mit ihnen einen Ostergottesdienst. Pfarrerin Olivia Rahmsdorf hatte den Langenhainer Hirten Pascal Berg samt seiner Tiere zum Gottesdienst eingeladen. Der Gottesdienst drehte sich natürlich auch inhaltlich um nicht immer ganz lammfromme Lämmer und Schafe und ihre Beziehung zum ewigen Hirten, der sich mit viel Fürsorge um jedes Einzelne seiner Tiere kümmert. Der gute Hirte, der gar selbst zum Lamm wird, um sich in seine Herde einfühlen zu können, trage so manch schwere Last mit und gehe schwierige Wege voraus, um den Weg zu ebnen.

Von den Fenstern aus freuten sich die Bewohner und Bewohnerinnen über diesen ungewöhnlichen Anblick und die schöne Musik von Karin Wolter an der Flöte und Thomas Rühle an der Gitarre.

Passend nach jedem Gebet blökte eines der Schafe das Amen.

Ostersonntag

4. April 2021

                   

Ostergottesdienst online auf  YouTube

Sonntag, 4. April 2021 Ök. Familiengottesdienst

Ökumenischer Familiengottesdienst für junge Familien

Karfreitag

2. April 2021

 Die beiden Taizé-Lieder „Im Dunkel unserer Nacht“ und „Christus, dein Licht“ wurden eingesungen und eingespielt von Friederike Borengässer und Richard Henger.

Audioandacht  mit 
Pfrin. Ambrozic und Pfrin. Dr. Rahmsdorf

Das Technikteam

Erneut müssen die Präsenzgottesdienste wieder ausgesetzt. Die Gottesdienste werden kurzerhand online stattfinden - wir brauchen Technik und Ahnung, wie die Technik zu bedienen ist! Schnell wird klar, das ist komplex und aufwendig.

Aber es gelingt, und so kann trotz Lockdown und Abstand der Gottesdienst gefeiert werden.

DANK dem TECHNIKTEAM!

Und da darf auch mal etwas schief gehen, alle arbeiten hier ehrenamtlich und sind keine Profis auf dem Gebiet der Liveübertragungen.

DANK an das Technikteam bestehend aus:

Gunnar Kaiser

Hendrik Ruitenberg

Julian Gossler

Christian Schuster

Über Zuwachs und Unterstützung freut sich das Technikteam sehr! Es braucht immer ein Technikteam vor Ort. Wenn Du Lust und ab und an sonntags Zeit hast, melde Dich einfach im Gemeindebüro!

Rückblick: Konfirmanden klettern

Ein Projekt kurz vor dem erneuten Lockdown

Am 29.Oktober kletterten die Konfirmanden und Konfirmandinnen an der Kletterwand der Mülldeponie in Wicker.

Ein Projekt, das Inge Seemann, Pauline Proske, Alexander Ditinger und Pfarrerin Mirjam Ambrozic noch kurz vor dem Lockdown erleben wollten. In zwei Kleingruppen ging es an die Wand und trotz Regen hatten alle einen riesen Spaß, besonders als es dunkel wurde und die Flutlichtanlage anging!

Konfirmation zu Coronabedingungen

Pfrin. Ambrozic

Die 3 Konfirmationen haben am 5. September und am 20. September 2020 stattgefunden.

Anbei einige Impressionen der Konfirmationen.

Zur Hochheimer Zeitung einer Gruppe und zur Hochheimer Zeitung der anderen Gruppe!

Verabschiedung Pfrin. Christiane Monz-Gehring

in St. Peter und Paul - Ansprache des KV Vorsitzenden Wolfgang Weber

Artikel in der Hochheimer Zeitung ...

 

Liebe Christiane,

nach über 17 Jahren bei uns als Pfarrerin verabschieden wir Dich heute in den Ruhestand. Wir gönnen Dir die jetzt kommende Zeit, deshalb lassen wir Dich gerne ziehen. Andrerseits schwingt eine große Portion Wehmut mit, denn wir müssen von nun an auf Dich als Pfarrerin verzichten.

Du hast in diesen Hochheimer Jahren unsere Kirchengemeinde mit Deinem unermüdlichen Engagement positiv geprägt, warst den Menschen, die mit Dir Umgang hatten eine Bereicherung und hast auch über die Grenzen der Kirchengemeinde hinweg Zeichen gesetzt. Dein allzeit strukturiertes Tun war gepaart mit Offenheit und selbstkritischer Betrachtung.

Du hast alles mit voller Überzeugung und aus ganzem Herzen getan. Ich denke, wir alle konnten wahrnehmen, dass Dein Beruf für Dich auch Berufung ist.

Der Kritiker wird jetzt einwenden wollen, von einer Pfarrperson könne das erwartet werden. Das mag wohl sein. Aber auf der einen Seite der Waage liegt die Erwartung und auf der andern Seite kommt die Erfüllung dieser Erwartung zu liegen. Ich meine, Du hast die Waagschalen mindestens ins Gleichgewicht gebracht, oft hast Du die Erwartungen übererfüllt.

Alles hat seine Zeit, so auch Deine aktive Dienstzeit, die heute endet. Wenn man einen Stein ins Wasser wirft, kommt er nach einiger Zeit zur Ruhe. Die Wellen, also die Impulse, die er verursacht hat setzen sich aber weiterhin fort, stoßen irgendwo dagegen, werden in alle möglichen Richtungen reflektiert und verbreiten ihre Wirkung.

Und genauso bleiben uns am Ende des heutigen Tages viele der sichtbaren und unsichtbaren Dinge erhalten, die Du im Laufe der Jahre initiiert und mitgestaltet hast. Sichtbar wie zum Beispiel den runden Tisch Ökumene oder den Umsonstladen, unsichtbar die zahlreichen Denkanstöße die Du gegeben und den mannigfaltigen Trost den Du gespendet hast.

Wir müssen heute nicht nur Dich ziehen lassen, sondern zwangsläufig auch Deinen lieben Mann Andreas hergeben.

Lieber Andreas!

Oft, wenn Du Feierabend hattest und ihn mit Christiane hättest genießen können, kamen der Kirchenvorstand, ein Ausschuss, eine abendliche Besprechung, gewissermaßen „um die Ecke“ und haben Deine Gattin mit Beschlag belegt. Aber Du hast nicht nur geduldig gewartet, sondern warst selbst ehrenamtlich aktiv in unserer Gemeinde unterwegs. Du hast mit dafür gesorgt, dass die homepage der Kirchengemeinde ansprechend aussieht und immer aktuell ist, du warst einer der Motoren des Café Vielfalt und standst bei vielen Gemeindefesten an Töpfen und Pfannen, um nur einiges aus deinem Aktivitätsspektrum zu nennen. Für all Deinen unermüdlichen Einsatz gebührt Dir ein großes, herzliches Dankeschön! Auch diese Lücke, die Du hinterlässt gilt es jetzt zu schließen.

Liebe Christiane, du hast eben Deinen Talar abgelegt. Wie Du weißt, ist es in unserer Kirchengemeinde guter Brauch, dass Pfarrerinnen und Pfarrer im Ruhestand zuweilen mit uns Gottesdienst feiern. Und das nicht als beobachtender Gottesdienstbesucher sondern ganz vorn stehend. Hänge also Deinen Talar bitte nicht an den sprichwörtlichen Nagel, sondern verwahre ihn zu Hause immer griffbereit. Keine Sorge, bevor wir bei Dir anklopfen, gönnen wir Dir schon eine ausreichende Vakanzzeit. Aber auch ohne zu arbeiten, bist Du bei uns jederzeit willkommen.

Wir verabschieden dich heute in den Ruhestand, so der offizielle Begriff. In deinem Fall darf man keinesfalls Ruhestand mit Stillstand gleichsetzen oder verwechseln. Du hast sicher genügend Ideen, die neu erlangte Freizeit mit selbstgewählter Aktivität oder auch mal mit Ruhe zu füllen. Und solange es in deinem Umfeld noch Fahrradwege und Schwimmbäder gibt ist mir auch nicht bange um Dich.

Im Namen des Kirchenvorstands der evangelischen Kirchengemeinde in Hochheim wünsche ich dir eine gesegnete Zeit, verbunden mit dem Dank für Dein Wirken in den vergangenen 17-einhalb Jahren.

Der Dank der Dir gebührt ist um ein Vielfaches größer, als ich es mit meinen dürren Worten habe ausdrücken können.

DANKE!

Bildergalerie

BEFORE I DIE - BEVOR ICH STERBE

Ein ökumenisches Projekt vom 2. bis 23. Juni 2019 - Rückblick

Mit einem Gottesdienst wurde am Sonntag, 23. Juni, 18:00 Uhr auf dem Platz an der Alten Malzfabrik das dreiwöchige Projekt "Before i die" beendet. Hier einige Fotos aus der Fotodokumentation des Runden Tischs Ökumene.