Ökumene geht!

„Ökumene geht“… durch den Advent auf Weihnachten zu

Vorgeschichte:

Eigentlich hat sich der Runde Tisch Ökumene Anfang des Jahres Gedanken in Richtung Ökumenischer Kirchentag in Frankfurt 2021 gemacht, der unter dem Motto „Schaut hin“ stehen wird.

Aus diesen Gedanken ist eine Projektidee entstanden mit der Hoffnung auf spannende Begegnungen: Ab Pfingsten diesen Jahres wollte der Runde Tisch Ökumene mit dem Projekt „Ökumene geht!“ starten und sich mit Interessierten von Hochheim aus wandernd und per öffentlichen Verkehrsmitteln in ca. 5 Etappen auf Frankfurt zubewegen und „hinschauen“:  auf Brennpunkte der Region, auf andere Lebensformen, andere Räume und Konzepte usw. Angedacht war,  auf den Wegstrecken Dialogpartner zu treffen, echte Begegnung möglich zu machen, ins Gespräch zu kommen, Zeit miteinander zu verbringen.

Dann kam die Corona Pandemie und damit verbunden viele Einschränkungen im Kontakt.  Leider konnte der Runde Tisch Ökumene daher erst eine Wegetappe zurücklegen: Eine Wanderung mit Impulsen und anschließendem Besuch des Hauses der Stille in Hofheim im September.

Nun gibt es wieder steigende Coronazahlen und weitere Einschränkungen im öffentlichen Leben, so dass das ursprünglich gedachte Projekt „Ökumene geht“ erneut auf Eis liegt.

Allerdings ist der Runde Tisch Ökumene kreativ geworden und hat sich neue Ideen und Angebote überlegt, die trotz Corona oder gerade wegen Corona möglich und nötig sind.

1. „Ökumene geht“ durch den Advent                  

Einladung, selbst zu schmücken!

1. „Ökumene geht“ durch den Advent                  

Der Runde Tisch Ökumene lädt alle Hochheimer BürgerInnen ein, ab dem 1. Advent eine Krippe in ihr Fenster, in den Vorgarten o.ä. zu stellen, damit andere sie entdecken können auf ihren Wegen durch Hochheim… gerne auch in den Schaufenstern der Geschäfte…
Wer die Möglichkeit hat, sollte diese Krippe für die früh dunkel werdenden Abende mit einer Beleuchtung versehen.)

Der Runde Tisch Ökumene bittet darum, dass die Krippenaussteller selbst einen gelben Pappstern mit Ökumenegesicht basteln, der gut sichtbar am Haus oder im Fenster befestigt wird.

„Ökumene geht“ … und lädt ein: Geht mit, macht euch auf die Suche nach Hochheimer Krippen und folgt dem Stern!

Wer mag, darf ein Foto der „ungewöhnlichsten, schönsten, kreativsten, …“ (bitte benennen) entdeckten Krippe an folgende Mailadresse senden folgtdemstern(at)outlook.de, die auch für Rückfragen genutzt werden kann.

(Wer ein Foto einsendet, erlaubt zugleich, dass das Foto für einen Zeitungsartikel, die Homepages der Hochheimer Gemeinden oder zum Ausstellen in den Schaukästen der Gemeinden verwendet und veröffentlicht werden darf.)        

 2. „Ökumene geht“ auf Weihnachten zu (4 Adventsstationen)

ab dem 29.11.20: 1. Adventsstation Geheimrat- Hummel- Platz (Ecke Mainzer Str. und Wiesbadener Str.)

"Weihnachten geschieht unterwegs. Jedenfalls erzählt es die Bibel so." (Susanne Niemeyer)

Ab dem 1. Adventssonntag sind daher alle Hochheimer BürgerInnen „Groß und Klein“ eingeladen, Maria und Josef sowie andere Figuren der Weihnachtsgeschichte zu begleiten.

Geplant sind insgesamt4 Adventsstationen „draußen“ in Hochheim (jeden Adventssonntag kommt eine Station hinzu), die die gesamte Woche über besucht werden können und an denen jeweils Krippenfiguren, Texte zum Nachdenken (für Kinder und für Erwachsene) sowie eine Aufgabe zu finden sein werden.

Auf diese Weise werden alle, die sich darauf einlassen, nicht nur die Figuren der Weihnachtsgeschichte begleiten, sondern auch selbst ein Stück Weg zu Fuß und zusätzlich einen inneren Weg auf Weihnachten zu gehen können.

Die erste Adventsstation wird am Geheimrat- Hummel- Platz (Ecke Mainzer Str. und Wiesbadener Str.) zu finden sein (ab dem 29.11.20).

Bitte achten Sie in der Adventszeit auf entsprechende Artikel und Ankündigungen in den Gemeinden und in der Hochheimer Zeitung!

Und:

Achten Sie bitte auch bei diesen zwei Advents-Aktionen auf die Kontaktbeschränkungen und auf den nötigen Mindestabstand! Danke!

Text und Bilder Angela Schubowitz